Ordnungswidrigkeitenrecht/ Bußgeldbescheid

Ich verfüge über große Erfahrung in der Verteidigung in Ordnungswidrigkeiten.

Die Schwerpunkte der Verstöße gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) liegen in 

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen (auch im Ausland)
  • Rotlichtverstößen
  • Nichteinhalten des Abstands
  • Handybenutzung und
  • Fahren unter Alkohol- oder Rauschmitteleinwirkung

 

Bei Anhaltung durch die Polizei gilt: Schweigen

Bei Trunkenheitsvorwürfen sollte man sich einer Blutentnahme nicht widersetzen, aber ausdrücklich keine Zustimmung erteilen.

Bei Erhalt eines Anhörungsbogens müssen keine Angaben zur Sache gemacht werden, hierzu gehört gegebenenfalls auch die Angabe des Fahrers.

Bei Erhalt eines Bußgeldbescheides muss binnen zwei Wochen Einspruch eingelegt werden.

So früh wie möglich sollte ein spezialisierter Rechtsanwalt eingeschaltet werden.
Denn auch die Folgen bei Ordnungswidrigkeiten können gravierend sein:

  • Bußgeld
  • Punkte (besonders dann problematisch, wenn es bereits Punkte im FAER gibt; dies kann bis zur Entziehung der Fahrerlaubnis führen)
  • Fahrverbot
  • Anordnung einer MPU oder einer verkehrsmedizinischen Untersuchung
  • Anordnung zum Führen eines Fahrtenbuches
  • Entziehung der Fahrerlaubnis

Damit einher gehen können gravierende wirtschaftliche und persönliche Folgen.

Rat: Wer Auto oder Fahrrad fährt, sollte eine Verkehrsrechtschutzversicherung abschließen. In der Regel übernimmt diese die Kosten, wenn mindestens die Eintragung von Punkten im FAER droht.

Für eine erste eigene Einschätzung finden Sie hier den Bußgeldkatalog und einen Bußgeldrechner oder Sie informieren sich unter Bußgeld-Info.

Diese Informationen ersetzen jedoch keine anwaltliche Beratung  im Einzelfall.